Lebensdauer der Hybrid Akkus ?
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Der Bereich zum Thema "Antrieb" für alle Auris-Hybrid-Modelle; E150 und E180 (von 09/2010 - heute).


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schwarzvogel
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Re: Lebensdauer der Hybrid Akkus ?
Hierzu möchte ich auf diesen Beitrag bei den Priusfreunden aufmerksam machen:
http://www.priusfreunde.de/portal/index ... &id=213535
Man beachte die erhebliche Laufleistung der Fahrzeuge im Taxi-Einsatz.
Der Hybrid Akku ist das am besten geschützte und überwachte Bauteil der Toyota-/Lexus-Hybriden.
Nicht umsonst hat Toyota inzwischen 15 Jahre Serienerfahrung.
mfG schwarzvogel
http://www.priusfreunde.de/portal/index ... &id=213535
Man beachte die erhebliche Laufleistung der Fahrzeuge im Taxi-Einsatz.
Der Hybrid Akku ist das am besten geschützte und überwachte Bauteil der Toyota-/Lexus-Hybriden.
Nicht umsonst hat Toyota inzwischen 15 Jahre Serienerfahrung.
mfG schwarzvogel
- Shar
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Re: Lebensdauer der Hybrid Akkus ?
Servus.
Anfang des Jahres zum Fahrzeugwechsel hatte ich es auch in Erwägung gezogen, ein VAG-Fahrzeug zu kaufen; in meinem Fall ein Golf 6 (gleiche Technik wie im A3, nur etwas günstiger).
Der fiel aber ziemlich schnell wieder raus, da, wie hier schon erwähnt wurde, die Maschinen für meinem Geschmack zu anfällig sind, von den Automatikgetrieben (Schalter kauf ich keinen mehr) ganz zu schweigen. Das "schlimme" ist, daß die Probleme die ganze Benziner-Palette aus diesen Baujahren "abdeckt".
Nachdem der Golf (Audi finde ich viel zu teuer und Seat/Skoda gefielen mir nicht) aus meiner Liste fiel, blieb nur noch der 1er BMW, ein Prius oder ein Auris übrig.
Gebrauchte 1er haben irre Preise, der Prius war mir persönlich auch eher zu teuer, wenngleich ich den Platz gerne gehabt hätte und damit der Prius eigentlich mein Hybrid-Favorit gewesen wäre, wurde es schließlich ein Auris, der für mich persönlich dann letztlich das bessere P/L bot.
Zum HSD. Also Akkus wurden bereits schon getauscht, allerdings ist es sehr selten und es betraf Fahrzeuge, die bereits weit über 250tkm weg hatten. Da wurden m.W. aber auch nur einzelne Module des Akkus getauscht. Der Akku besitzt m.W. 16 Module mit jeweils zwei Zellen.
Bei meiner ersten Probefahrt fuhr ich auch gleich auf die BAB, weil ich das Beschleunigungsvermögen austesten wollte aber eben auch hören wollte, wie laut der Wagen dort wird.
Ich fand es nicht als störend, mit dem Wagen 160 und mehr zu fahren. Gut, an einen BMW oder auch Audi wird er da nicht heran kommen, das muss man auch sagen. Aber wenn du eh "nur" 100 bis 120 fährst, sollte das, denke ich, wohl passen.
Was bei den meisten Leuten auf jeden Fall ungewohnt negativ auffällt wird das CVT-ähnliche Verhalten sein. D.h. der Motor dreht i.d.R. konstant, der Wagen wird aber beschleunigt. Das ist nach meiner Erfahrung über Gesprächen mit anderen wohl der eigentliche Punkt, der letztlich auch in der Presse zu diesen Meldungen mit "aufheulendem" Motor geführt hat.
Ich selber bin vorher schon Fahrzeuge mit "echten" CVT-Getrieben gefahren und ich persönlich hatte mit diesem Konzept noch nie ein "Problem"; eher im Gegenteil. Gerade in der Stadt zähle ich dieses Konzept zu eines der Komfortabelsten.
Wie auch immer, das Problem der meisten ist m.M.n. diesem Umstand geschuldet; die fehlende akustische Rückmeldung, der "normalen" Fahrzeuge. Will sagen, der Motor wird nicht mit steigender Geschwindigkeit lauter. Der Motor wird, je nach Last (Gaspedalstellung) lauter und die Beschleunigung ist von der Motordrehzahl gänzlich entkoppelt.
Das heist aber auch, wenn du selten bis gar nicht schnell/stark Beschleunigung (wovon ich mal ausgehe, wenn du Sprit sparen willst), wirst du den Wagen wohl auch nie in den Zustand bringen, der von der Presse kritisiert wurde. Denn das kritisierte aufheulen des Motors bekommst du nur, wenn du extrem viel Gas gibst bzw. stark beschleunigst. Verstärkt wird dies eben halt auch noch, daß es sonst leise zu geht. Fährst du eher sparsam, sollte zumindest im 1er Auris (2er kenne ich nicht) der Motor nicht negativ auffallen.
Früher bin ich immer mit Musik gefahren. Meinen 1er Auris besitze ich nun seit April und bin seither, bis auf zwei kurze Male, immer ohne Radio gefahren, einfach um die Ruhe beim Fahren zu genießen. Ich bin allerdings überwiegend in der Stadt unterwegs und ich fahre auch eher sparsam.
Kurzum, dein erstes Gegenargument kann man m.M.n. insofern nicht entkräften; man kann nur schreiben, probiere es aus und schau, wie sehr du es als störend empfindest bzw. ob es überhaupt mit deinem Fahrverhalten auftritt.
Denn letztendlich, wenn du dich dafür interessierst, wirst du nicht drumherum kommen, eine - am besten ausgiebige - Probefahrt zu machen. Am besten über mindestens einen halben Tag. Meine erste Probefahrt mit einem Hybrid ging über eine gute Stunde; viel zu wenig, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wie ich finde.
Das maximale Drehmoment von 142Nm erreicht der Verbrenner bei 2800rpm.
Grüße ~Shar~
Anfang des Jahres zum Fahrzeugwechsel hatte ich es auch in Erwägung gezogen, ein VAG-Fahrzeug zu kaufen; in meinem Fall ein Golf 6 (gleiche Technik wie im A3, nur etwas günstiger).
Der fiel aber ziemlich schnell wieder raus, da, wie hier schon erwähnt wurde, die Maschinen für meinem Geschmack zu anfällig sind, von den Automatikgetrieben (Schalter kauf ich keinen mehr) ganz zu schweigen. Das "schlimme" ist, daß die Probleme die ganze Benziner-Palette aus diesen Baujahren "abdeckt".
Nachdem der Golf (Audi finde ich viel zu teuer und Seat/Skoda gefielen mir nicht) aus meiner Liste fiel, blieb nur noch der 1er BMW, ein Prius oder ein Auris übrig.
Gebrauchte 1er haben irre Preise, der Prius war mir persönlich auch eher zu teuer, wenngleich ich den Platz gerne gehabt hätte und damit der Prius eigentlich mein Hybrid-Favorit gewesen wäre, wurde es schließlich ein Auris, der für mich persönlich dann letztlich das bessere P/L bot.
Zum HSD. Also Akkus wurden bereits schon getauscht, allerdings ist es sehr selten und es betraf Fahrzeuge, die bereits weit über 250tkm weg hatten. Da wurden m.W. aber auch nur einzelne Module des Akkus getauscht. Der Akku besitzt m.W. 16 Module mit jeweils zwei Zellen.
Bei meiner ersten Probefahrt fuhr ich auch gleich auf die BAB, weil ich das Beschleunigungsvermögen austesten wollte aber eben auch hören wollte, wie laut der Wagen dort wird.
Ich fand es nicht als störend, mit dem Wagen 160 und mehr zu fahren. Gut, an einen BMW oder auch Audi wird er da nicht heran kommen, das muss man auch sagen. Aber wenn du eh "nur" 100 bis 120 fährst, sollte das, denke ich, wohl passen.
Was bei den meisten Leuten auf jeden Fall ungewohnt negativ auffällt wird das CVT-ähnliche Verhalten sein. D.h. der Motor dreht i.d.R. konstant, der Wagen wird aber beschleunigt. Das ist nach meiner Erfahrung über Gesprächen mit anderen wohl der eigentliche Punkt, der letztlich auch in der Presse zu diesen Meldungen mit "aufheulendem" Motor geführt hat.
Ich selber bin vorher schon Fahrzeuge mit "echten" CVT-Getrieben gefahren und ich persönlich hatte mit diesem Konzept noch nie ein "Problem"; eher im Gegenteil. Gerade in der Stadt zähle ich dieses Konzept zu eines der Komfortabelsten.
Wie auch immer, das Problem der meisten ist m.M.n. diesem Umstand geschuldet; die fehlende akustische Rückmeldung, der "normalen" Fahrzeuge. Will sagen, der Motor wird nicht mit steigender Geschwindigkeit lauter. Der Motor wird, je nach Last (Gaspedalstellung) lauter und die Beschleunigung ist von der Motordrehzahl gänzlich entkoppelt.
Das heist aber auch, wenn du selten bis gar nicht schnell/stark Beschleunigung (wovon ich mal ausgehe, wenn du Sprit sparen willst), wirst du den Wagen wohl auch nie in den Zustand bringen, der von der Presse kritisiert wurde. Denn das kritisierte aufheulen des Motors bekommst du nur, wenn du extrem viel Gas gibst bzw. stark beschleunigst. Verstärkt wird dies eben halt auch noch, daß es sonst leise zu geht. Fährst du eher sparsam, sollte zumindest im 1er Auris (2er kenne ich nicht) der Motor nicht negativ auffallen.
Früher bin ich immer mit Musik gefahren. Meinen 1er Auris besitze ich nun seit April und bin seither, bis auf zwei kurze Male, immer ohne Radio gefahren, einfach um die Ruhe beim Fahren zu genießen. Ich bin allerdings überwiegend in der Stadt unterwegs und ich fahre auch eher sparsam.
Kurzum, dein erstes Gegenargument kann man m.M.n. insofern nicht entkräften; man kann nur schreiben, probiere es aus und schau, wie sehr du es als störend empfindest bzw. ob es überhaupt mit deinem Fahrverhalten auftritt.
Denn letztendlich, wenn du dich dafür interessierst, wirst du nicht drumherum kommen, eine - am besten ausgiebige - Probefahrt zu machen. Am besten über mindestens einen halben Tag. Meine erste Probefahrt mit einem Hybrid ging über eine gute Stunde; viel zu wenig, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wie ich finde.
Anbei, der 1.8er hat bei 5250rpm nicht sein maximales Drehmoment, sondern seine maximale Leistung.Und da der Benziner im HSD sein maximales Drehmoment bei 5.250 RPM anliegen hat,
Das maximale Drehmoment von 142Nm erreicht der Verbrenner bei 2800rpm.
Grüße ~Shar~
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Re: Lebensdauer der Hybrid Akkus ?
Ich glaube ja an die Lebensdauer der Hybridakkus aber gestern stand in unserer Tageszeitung, dass der örtliche Toyotahändler eine Prius 1 Batterie an die Berufsbildungsstätte (für überbetriebliche Ausbildugnsmaßnahmen) übergeben hat, damit die Azubis lernen, wie sie eine Hybridbatterie austauschen können, da die Autos sonst direkt zum Hersteller zurück müssen ;-
MfG und weiterhin gute fahrt!
MfG und weiterhin gute fahrt!
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schwarzvogel
- Auris Schrauber

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Re: Lebensdauer der Hybrid Akkus ?
Hinter dem "Aufheulen" steckt lediglich Leistungsanforderung.
Der Antrieb "sucht" die passende Drehzahl entsprechend Leistungsbedarf selbt aus.
Nix anderes wird auch gemacht, wenn man beim Handschalter 1 oder mehr Gänge herunterschaltet. Hier gibt es dann eben eine "Sägezahn"-Geräuschkulisse, welche bei den Toyota-Hybriden entfällt, weil Übersetzung stufenlos mittels PSD realisiert wird.
Wenn diese zu Ende ist (z.B. Bergspitze erreicht, Überholvorgang beendet) ist sofort wieder Ruhe.
mfG schwarzvogel
Der Antrieb "sucht" die passende Drehzahl entsprechend Leistungsbedarf selbt aus.
Nix anderes wird auch gemacht, wenn man beim Handschalter 1 oder mehr Gänge herunterschaltet. Hier gibt es dann eben eine "Sägezahn"-Geräuschkulisse, welche bei den Toyota-Hybriden entfällt, weil Übersetzung stufenlos mittels PSD realisiert wird.
Wenn diese zu Ende ist (z.B. Bergspitze erreicht, Überholvorgang beendet) ist sofort wieder Ruhe.
mfG schwarzvogel
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Re: Lebensdauer der Hybrid Akkus ?
Danke für die Korrektur - Du hast natürlich Recht! .topShar hat geschrieben: Anbei, der 1.8er hat bei 5250rpm nicht sein maximales Drehmoment, sondern seine maximale Leistung.
Das maximale Drehmoment von 142Nm erreicht der Verbrenner bei 2800rpm.
Grüße ~Shar~
Success is my only option, failure's not.


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Hybrid_Sunny
Re: Lebensdauer der Hybrid Akkus ?
Naja, wenn da nicht ein leises Brummen wäre, natürlich nur wenn der Motor läuft, dann würde man ganz geräuschlos dahingleiten. Vielleicht ist das so gemeint?
Re: Lebensdauer NiMH-Batterie
Der hohe Spritverbrauch des Audis ist ein großes Gegenargument gegen den Audi -> 7 Liter für 1.2 Liter und 105 PS ist schon heftig... da zieht sich der Turbo halt Einiges.clemo hat geschrieben:Ich hoffe Ihr könnt mir beide Gegenargumente entkräften und mich statt einem Audi A3 1.2 TFSI - Kauf umstimmen?
Audi A3 1.2 TFSI 105 PS
http://www.spritmonitor.de/de/uebersich ... owerunit=2
Toyota Auris HSD 136 PS
http://www.spritmonitor.de/de/uebersich ... owerunit=2
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Onkelsammy
- Auris Fahrer

- Beiträge: 362
- Registriert: 07.12.2008, 13:43
- Wohnort: Sankt Augustin
Re: Lebensdauer der Hybrid Akkus ?
Aktuell kenne ich zwei Fahrzeuge aus dem VW Konzern, wo der Turbo platt ist. Einmal bei einem 1.2 TSI Skoda Fabia und einem 1.4 Tsi Passat. Der Passat hat 46000 gelaufen und der Skoda hat um die 70000 km gelaufen. Beides sind Kollegen von mir, der eine muss den Turbo selber bezahlen weil die 2 Jahre Garantie rum sind, der andere mit dem Passat hat Glück weil er noch in der Garantie ist.
Ein anderer Kollege von mir fährt den Golf 6 als GTI und hat ein komisches Geräusch im DSG und das bekommen die nicht weg. Vom Design her ist der Audi natürlich ein schickes Fahrzeug, für meinen Geldbeutel aber auch einiges teurer als ein Toyota. Wenn ich von meinem Bruder höre, was die Audis an Wartung kosten, dann wird mir schwindelig. Die haben im Betrieb Firmenwagen von Audi zb. Audi A1, Audi A3, Audi RS5 und dadurch kennt er die Preise.
Ich hatte mal einen GOLF 6 als Leihwagen 1.2 TSI 105 PS 3 Tage mit dem DSG-Getriebe. Bei meinem Fahrprofil hat er an die 8 Liter verbraucht. Mein Auris Hybrid hat jetzt in 17 Monaten einen Durchschnittsverbrauch von 5.6 Liter auf 17000 km. Wie schon gesagt 90% Autobahn, das heißt der Hybrid ist auch auf der Autobahn sparsam. Ich bin den zwar gerade am Verkaufen, das liegt aber das liegt nur daran, das ich einen Wohnwagen in Zukunft ziehen möchte und das nicht mit dem Hybrid kann. Bestellt habe ich mir aber den Avensis als Kombi mit dem 7CVT Getriebe welches auch stufenlos ist.
Ich würde den Hybrid einfach Probe fahren, das Getriebe einfach testen, ich bin davon voll überzeugt und empfinde das höhere Motorengeräusch bei der Beschleunigung nicht als störend, den bei jedem anderen Auto bei Kick Down wird es auch lauter. Sobald die Geschwindigkeit erreicht ist, wird alles wieder leise. Und glaube mir, es ist ein total entspanntes fahren mit einem stufenlosen Getriebe und beim Hybrid erst recht da er ja oft unter 50 kmh elektrisch fährt.
Vg Sascha
Ein anderer Kollege von mir fährt den Golf 6 als GTI und hat ein komisches Geräusch im DSG und das bekommen die nicht weg. Vom Design her ist der Audi natürlich ein schickes Fahrzeug, für meinen Geldbeutel aber auch einiges teurer als ein Toyota. Wenn ich von meinem Bruder höre, was die Audis an Wartung kosten, dann wird mir schwindelig. Die haben im Betrieb Firmenwagen von Audi zb. Audi A1, Audi A3, Audi RS5 und dadurch kennt er die Preise.
Ich hatte mal einen GOLF 6 als Leihwagen 1.2 TSI 105 PS 3 Tage mit dem DSG-Getriebe. Bei meinem Fahrprofil hat er an die 8 Liter verbraucht. Mein Auris Hybrid hat jetzt in 17 Monaten einen Durchschnittsverbrauch von 5.6 Liter auf 17000 km. Wie schon gesagt 90% Autobahn, das heißt der Hybrid ist auch auf der Autobahn sparsam. Ich bin den zwar gerade am Verkaufen, das liegt aber das liegt nur daran, das ich einen Wohnwagen in Zukunft ziehen möchte und das nicht mit dem Hybrid kann. Bestellt habe ich mir aber den Avensis als Kombi mit dem 7CVT Getriebe welches auch stufenlos ist.
Ich würde den Hybrid einfach Probe fahren, das Getriebe einfach testen, ich bin davon voll überzeugt und empfinde das höhere Motorengeräusch bei der Beschleunigung nicht als störend, den bei jedem anderen Auto bei Kick Down wird es auch lauter. Sobald die Geschwindigkeit erreicht ist, wird alles wieder leise. Und glaube mir, es ist ein total entspanntes fahren mit einem stufenlosen Getriebe und beim Hybrid erst recht da er ja oft unter 50 kmh elektrisch fährt.
Vg Sascha
Re: Lebensdauer der Hybrid Akkus ?
Zum Akku Thema
soweit mit Freundlicher gesagt hat gibt Toyota Lebenslange Garantie für die akkus. Meist geht mal eh eine Zelle kaputt und nicht der Komplette akku. Das ist wie beim Motor bei dem auch meist eine zünkeze mal den geist aufgibt.
lg Chui
soweit mit Freundlicher gesagt hat gibt Toyota Lebenslange Garantie für die akkus. Meist geht mal eh eine Zelle kaputt und nicht der Komplette akku. Das ist wie beim Motor bei dem auch meist eine zünkeze mal den geist aufgibt.
lg Chui
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schwarzvogel
- Auris Schrauber

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- Registriert: 25.02.2013, 11:31
Re: Lebensdauer der Hybrid Akkus ?
Lebenslange Garantie gibt's nicht !
Ausfälle sind bisher aber so selten, daß Du Dir darüber absolut keine Sorgen machen mußt.
mfG schwarzvogel
Ausfälle sind bisher aber so selten, daß Du Dir darüber absolut keine Sorgen machen mußt.
mfG schwarzvogel








